Katharina Möschle      

Katharina Stöllner

Stücke, Regie und musikalische Leitung

 

Baden-Württemberg

Schon in ihrer Jugend besucht Katharina Stöllner regelmäßig Schauspiel-, Improvisations- Pantomime- und Tanztheaterworkshops bei Paul Siemt, Jakob Nacken und Maribell Moreon und schließt mit der Rolle der Marianne in Horvaths "Gschichten ausm Wienerwald" ihre Waldorfschulzeit ab.
Es folgt ein Jahr am Landestheater Tübingen. Regiehospitanz bei "Die Räuber" (Regie: Martin Nimz), Regieassistenz bei "Dreitagefieber" (Regie: Gerald Gluth), "Gleichgewicht" (Regie: Siegfried Bühr) und "König von Deutschland" (Regie: Heiner Kondschak).

 

Berlin
Ein Umzug nach Berlin und die bestandene Aufnahmeprüfung an einigen Schauspielschulen außerhalb der Hauptstadt, lassen sie aus BerlinLiebe ein Informatik Studium einschieben. Doch die Bühne lässt sie nicht mehr los. So inszeniert Katharina Stöllner unter der musikalischen Leitung von Renate Dasch die Salonoper "Cendrillon", absolviert eine Regieassistenz bei der "Zauberflöte" (Regie: Hinrich Horstkotte), eine Assistenz bei "Phaedra" (Regie: Agath Chion), inszeniert die Kinderoper "Brundibar" unter der musikalischen Leitung von Johannes Dasch und bringt für das Theater Wunderlich Mursas "Dreitagefieber" auf die Bühne. Rahel Fiona Juschka  setzt Stöllner 2010 in ihrer Operninszenierung "Der Fischer und sin Fru" und in "Death Knocks" als Hauptdarstellerin ein  und Renate Dasch besetzt sie in "Aschenputtel" als die böse Schwester.

 

Salzburg

Auch nach Abschluss des Masterstudiums und einem Umzug nach Salzburg folgen weitere Projekte in Berlin. Parallel zum Theater- und Opernregiestudium, erarbeitet Katharina Stöllner eine moderne Interpretation einer "Cantata" von Stradella in Zusammenarbeit mit Peter Uehling und eine weitere Kinderoper mit Johannes Dasch. Hochschulinterne Theaterpädagogikkurse, diverse szenische Abende und ein Workshop am Dschungel in Wien festigen den Wunsch, sich regietechnisch auf die Kindertheatersparte zu konzentrieren.

2012 gründet Katharina Stöllner das KlaraFallTheater, mit dem sie 2013 erstmals "Parole Emil!!" einstudiert und in Salzburg und Innsbruck am Bogentheater aufführt. Es folgt 2013/14 "Fly me to the Moon", was als Studienabschlussinszenierung erfolgreich in Salzburg und Wien aufgeführt wird.

 

Wien

Seit 2014 arbeitet die Diplomregisseurin als Dozentin für Schauspiel an einer Hochschule in  Wien. Sie ist zertifizierte Trainerin für Erwachsenenbildung und hat 2016 eine ebenfalls zertifizierte Theaterpädagogikausbildung für BühnendarstellerInnen vollenden.

Als freie Theaterpädagogin leitet sie alle Kurse des KlaraFallTheaters und bereitet angehende StudentInnen auf die Schauspielaufnahmeprüfung vor.

So inszenierte Katharina Stöllner in der "Theatercouch" in Meidling bereits "Parole Emil!!", "Flieg mich doch zum Mond!", "Ein Klara Fall!", "Ein kleines bisschen Glück...", "Die Frau mit den sieben Messern", "Ene meene muh", "Parole Emma!", "So schnell kann´s gehen...", und "Kaskrainer", "Flieg mich!", "Kulturmensch" und "There are no Kangaroos ins Austria".

Am OFF Theater und im Theater am Alsergrund inszenierte Katharina Stöllner die Werke "Die JimKnopfChallenge", "Kaskrainer" und "Enemenemuh".

Zur Zeit arbeitet sie auf OFF Theater Aufführungen ihrer Bühnenstücke "Ein Koffer in Berlin", "Es war einmal", "Kaskrainer" und "Wiener Melange" hin.

Alle Bühnenstücke stammen aus ihrer Feder. Zwei dieser Bühnenwerke wurden 2017 durch den Hamburger Bühnenverlag veröffentlicht. Weitere solle folgen.

 

Katharina Stöllner wurde mit ihrem "Klara Fall!!" Projekt 2015 für den Frauenpreis der Meidlinger Grünen nominiert.

 

 

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